Am 9. Oktober stellte Igiaba Scego ihren autobiografisch geprägten Roman in der Dante Connection in der Oranienstraße vor. In einem Brief an ihre Nichte in Kanada erzählt sie darin von den durch Kolonialismus und Diaspora hervorgebrachten Traumata ihrer Familie und begibt sich auf Spurensuchezwischen Mogadisch und Rom. Die Verdolmetschung an dem Abend lieferte Henrieke Markert. Es las Ali*ne Benecke.
„Kassandra in Mogadischu“ von Igiaba Scego, S. Fischer Verlag 2025.
Übersetzung aus dem Italienischen von Verena von Koskull